Tape- und Sportverbände


Beim Sport können die verschiedensten Verletzungen auftreten, es kann zu blutenden, oberflächlichen Wunden kommen, ebenso sind Knochenbrüche möglich. Verletzungen von Muskulatur, Bändern und Knochen können auftreten, beispielsweise Prellungen, Verstauchungen oder Verrenkungen sowie Bänderrisse. Wichtig ist die richtige Erstversorgung, daher sollten Tape- und Sportverbände immer im Gepäck oder im Verbandsschrank des Vereinsgebäudes vorhanden sein. Man benötigt Material für die Wundversorgung, ebenso werden Materialien für die Ruhigstellung von Gliedmaßen benötigt.

Die Eigenschaften von Tape- und Sportverbänden
Eine schnelle Versorgung von Sportverletzungen ist durch Tapeverbände gewährleistet, die in verschiedenen Breiten angeboten werden. Sie sind als Rollenmaterial erhältlich und können in der Länge zurechtgeschnitten werden. Diese Tapeverbände eignen sich für die Erstversorgung sowie für die Langzeitbehandlung, dabei können sie nicht nur für Sportverletzungen, sondern auch für andere Verletzungen, beispielsweise durch Arbeitsunfälle, verwendet werden. Diese Tape- und Sportverbände sind zur Behandlung von Schädigungen des Bewegungsapparates geeignet, sie sind nicht nur für die Ruhigstellung verwendbar, denn sogar eine therapeutische Wirkung kann erzielt werden. Wichtig ist, dass diese Verbände richtig angelegt werden, damit sich der gewünschte Erfolg einstellt. Das Material dieser Verbände spielt eine wichtige Rolle, wenn man einen dauerhaften Therapieerfolg erzielen will. Bei diesen Tapeverbänden ist ein Pflasterverband die Grundlage, doch ist er besonders stabil und ist individuell modellierbar. Die Tapeverbände bestehen aus verschiedenen Materialien und aus mehreren Schichten. Ein Trägergewebe ist vorhanden, es besteht aus Zellwolle, ist zugfest und überhaupt nicht elastisch. Die Gelenke und Muskeln werden in der gewünschten Position fixiert, sie werden stabilisiert, das ist über längere Zeit möglich. Für ein einfaches Anlegen ist eine Beschichtung aus Zinkoxid-Kautschuk-Kleber vorhanden, eine starke Klebekraft ist damit gewährleistet. Das Material klebt auf der Haut ebenso wie auf Kompressionsbinden und auf anderen textilen Unterzügen, wenn die Haut bei Patienten mit sensibler Haut geschont werden soll. Um das Tape zu entfernen, sind keine Hilfsmittel erforderlich, denn es verfügt über gezackte Kanten und kann einfach mit der Hand in Längsrichtung abgerissen werden. So ist ein zügiges Arbeiten möglich, die Tapeverbände haben eine ähnlich stabilisierende Wirkung wie Gipsbinden. Werden sie entfernt, können Gipsbinden oder synthetische Castverbände angelegt werden.

Vorteile von Tapeverbänden
Die Tapeverbände sind ideal für die Erstversorgung, da sie schnell angelegt werden können und man keine Schienen, Fixierbinden oder synthetische Castverbände benötigt. Sind offene Wunden vorhanden, so müssen sie abgedeckt werden, denn die Tapeverbände dürfen nicht mit offenen Wunden in Berührung kommen. Schnell sind die Tapeverbände angelegt, denn sie verfügen über eine hohe Stützwirkung und eine hohe Klebekraft. Sie benötigen keine Abbindezeit, denn bereits in wenigen Sekunden erzielt man den gewünschten Stützeffekt, während die Tapeverbände sofort belastbar sind.

Weiteres Material für Sportverbände
Kommt es zu Sportverletzungen oder zu Arbeitsunfällen, reichen Tapeverbände nicht immer aus, denn es kann zu offenen Wunden kommen, die mehr oder weniger stark bluten und für deren Versorgung das entsprechende Material erforderlich ist:

*    Pflaster
*    Kompressen
*    Verbandpäckchen
*    Verbandmull
*    Schlauchverbände
*    Fixierbinden.

Die offenen Wunden müssen versorgt werden, bei kleinen Wunden kann ein Pflaster als Schnellverband oder ein Pflasterstrip angelegt werden. Größere Wunden müssen mit einer Kompresse oder mit einem Verbandpäckchen abgedeckt werden; um dieses Verbandmaterial zu fixieren, kann Heftpflaster verwendet werden. Bei größeren Verletzungen und bei Menschen mit sehr empfindlicher Haut reicht Heftpflaster nicht aus, das  Verbandmaterial muss mit einer Fixierbinde befestigt werden. Eine Alternative zu diesen Fixierbinden stellen die Schlauchverbände dar, die eine einfache Anwendung ermöglichen und wesentlich schneller als Binden angelegt werden können. Sie müssen einfach nur über die verletzten Stellen gezogen werden und ermöglichen einen starken Halt ohne Kompression, selbst bei starker Belastung. Diese Schlauchverbände können angewendet werden, wenn man ein Körperteil ruhigstellen will, indem man eine Schiene anlegt. Bei Menschen mit empfindlicher Haut ist es zu empfehlen, einen Schlauchverband oder eine Polsterbinde unter dem Tapeverband anzulegen, damit es nicht zu Hautreizungen kommt.




 


läuft noch
oberflächenhelfer
Was wollen Sie reinigen?

Wir helfen Ihnen, das passende Produkt in unserem großen Sortiment zu finden. Wählen Sie einfach eins der vorbelegten Materialien und wir liefern passende Produkte