Servietten

Servietten

(215 Produkte)

Servietten für Gastronomie, Catering und Büro: Sie finden hier Tischservietten in 24, 33 und 40 cm, Cocktail- und Piccoloservietten, Airlaid-Servietten in Stoffoptik, Spenderservietten für die Tork Xpressnap- und Fastfold-Systeme sowie Motiv- und Recyclingservietten – von Tork, Papstar, Duni, Funny, Quicky und Sobsy, 1- bis 3-lagig und in über 20 Farben.

Größen: Cocktail, Lunch, Dinner und Piccolo

Die Bezeichnung sagt vor allem etwas über das Format aus. Cocktailservietten mit rund 24 x 24 cm liegen unter dem Glas an der Bar, Lunchservietten mit 32 bis 33 cm sind das Arbeitstier für den Mittagstisch, und Dinnerservietten mit 39 bis 40 cm gehören zum gedeckten Tisch am Abend. Dazu kommen Piccoloservietten mit 17 x 17 cm für Kaffee und Gebäck. Als Faustregel: Je größer das Format und je mehr Lagen, desto höher die Stückkosten – für Selbstbedienung und Imbiss reicht deshalb meist eine 1-lagige Lunchserviette.

Lagen und Material: Tissue, Zelltuch und Airlaid

Tissue- und Zelltuchservietten gibt es 1- bis 3-lagig; mehr Lagen bedeuten mehr Saugkraft, mehr Volumen und eine wertigere Haptik. Airlaid-Servietten wie die Quicky Airlaid oder die Tork LinStyle Premium sind dicker und textilähnlich: Sie fühlen sich an wie Stoff, reißen nass nicht und sind deshalb in der gehobenen Gastronomie die Alternative zur Stoffserviette, die gewaschen werden muss. Geprägte Varianten liegen zwischen beidem und wirken hochwertiger als glattes Tissue.

Falzart: 1/4-Falz, 1/8-Falz und Buchfalz

Die Falzung entscheidet, wie die Serviette auf dem Tisch wirkt und wie sie sich aufnehmen lässt. Beim 1/4-Falz ist die Serviette zweimal gefaltet und bildet ein Quadrat – die übliche Wahl für Spender, Körbe und das Eindecken. Der 1/8-Falz ergibt ein schmales Rechteck, das sich gut neben das Gedeck oder unter das Besteck legen lässt. Der Buchfalz lässt sich wie eine Seite aufschlagen und eignet sich zum Einlegen von Besteck oder Menükarten. Achten Sie beim Nachkauf auf dieselbe Falzart, wenn Sie bereits mit einem Spender oder einer festen Eindeck-Routine arbeiten.

Spenderservietten und die Tork-Systeme

Spenderservietten werden einzeln entnommen, sodass niemand in den Stapel greift und weniger verbraucht wird – in der Selbstbedienung der größte Sparposten. Tork kennzeichnet die Systeme mit Codes: N1 Counterfold, N2 Fastfold, N4 Xpressnap, N10 Xpressnap Snack und N14 Xpressnap Fit. Der Code muss zum Spender passen – prüfen Sie ihn vor der Bestellung am Gerät. Dazu kommen die Funny Spenderservietten Compact und Novafold sowie Quicky Interfold. Die passenden Geräte finden Sie unter Serviettenspender.

Farben, Motive und Recyclingware

Von Papstar und Funny gibt es Tafelservietten in über zwanzig Farben von champagner und sand bis bordeaux und schwarz, dazu Dekorlinien wie ROYAL Collection, Ornaments und New Mediterran. Motivservietten bedienen Anlässe und Themenwochen, etwa die bayrischen und italienischen Motive oder Herzlich Willkommen für Veranstaltungen. Wer auf Recyclingmaterial setzt, findet die braunen Sobsy Recycling-Servietten in 24, 33 und 40 cm. Farbige Servietten bleichen bei Feuchtigkeit teils aus – legen Sie sie deshalb nicht näher an Nässe als nötig und testen Sie dunkle Töne vorab auf hellen Tischdecken.

Bedarf planen und Zubehör

Rechnen Sie in der Gastronomie mit etwa zwei bis drei Servietten je Gast und Mahlzeit, bei Imbiss und To-go-Verkauf eher mehr. Da Servietten lange lagerfähig sind und im Karton deutlich günstiger werden, lohnt die größere Bestellmenge. Passendes Geschirr und Verpackungen finden Sie unter Einweggeschirr und Gastronomiebedarf, das übrige Papiersortiment unter Hygienepapier. Die Markensortimente stehen unter TORK, Papstar und Duni.